Mehr Infos unter:
Jugendmusikschule Wangen


Musikalische Erfolge:
Wir gratulieren Samuel Sauter zum erfolgreich absolvierten D2 Kurs







 

 





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Klarinette:




Oboe:

Leonie Woll (Fö)
Anna Deinhart (Fö)
Franziska Leszinski (Fö)
Johanna Schweizer (Fö)

Luisa Schmalzl

Flöte:

Vanessa Traut
Johanna Weishäuptl
   
Trompete: Maximilian Groß (Fö)
Kilian Schöllhorn (Fö)
Samuel Sauter (Fö)
 
 
 
Saxophon: Madelaine Sies (Fö)
Kristin Kiechle
 
 
Horn: Mara Immler (Fö)  
   
   
(Fö) = Förderunterricht / diese/r Schüler/in ist in der Instrumentalausbildung und spielt bereits in der Musikkapelle mit!  
 

Seit 1993 gibt es ein Konzept der Nachwuchsförderung bei der MK Maria-Thann. Es bezweckt die Sicherung einer qualifizierten Ausbildung zu tragbaren Kosten. Um in Maria-Thann auch künftig eine erfolgreiche Musikkapelle zu erhalten, sind besondere Anstrenungen notwendig. Unsere Ausbildungsförderung und die kostenlose zur Verfügung Stellung von Instrumenten und Trachten ist weit und breit nicht üblich. Entscheidend für das Gelingen sind jedoch der Spaß an der Blasmusik und die Kameradschaft im Verein.

 
  1. Die MK Maria-Thann ist bestrebt, interessierten Jugendlichen, eine fundierte Instrumentalausbildung auf einem für das Blasorchester geeigneten Instrument zu vermitteln. Die MK wird dabei vorrangig solche Instrumentalsausbildungen fördern, die dem Bedarf der MK entgegenkommen. Die Wahl des Ausbildungsinstrumentes hat deshalb in Absprache mit der MK zu erfolgen.
  2. Die Ausbildung erfolgt  i. d. R. an der JMS Wangen oder die MK engagiert qualifizierte Ausbilder. Sie ist als wöchentlicher Einzelunterricht auf eine Dauer von 3 bis 4 Jahren angelegt und hat eine gehobene Spieltechnik als Ziel. Um das Ausbildungsziel in angemessener Zeit erreichen zu können, werden ein Mindestalter (10 bis 12 Jahre) je nach Instrument und eine Elementarausbildung (Musikschule) oder eine gleichwertige Vorbildung vorausgesetzt.
  3. Im Hinblick auf die nicht unerheblichen Ausbildungskosten, werden die Schüler angehalten, durch regelmäßigen Besuch der Unterrichtsstunden und engagiertes häusliches Üben, das Erreichen des Ausbildungszieles in angemessener Zeit zu gewährleisten. Kann eine Unterrichtsstunde/Probe nicht besucht werden (z.B. wg. Krankheit), so muß eine Benachrichtigung erfolgen.
  4. Übungsinstrumente und das Probelokal werden von der MK zur Verfügung gestellt. Instrumente und Noten sind pfleglich zu behandeln und aufzubewahren. Mängel und Schäden sind in Absprache mit der MK zu regeln. Durch Unachtsamkeit und Fahrlässigkeit verursachte Schäden an Instrumenten werden vom Verursacher (Schüler/Eltern) bezahlt. Die übliche Instandhaltung wird von der MK bestritten.
  5. Die MK behält sich vor, zusammen mit den Eltern und Ausbildern einen Vorspieltag abzuhalten. Neben der Präsentation des momentanen Leistungsstandes dient dieser Auftritt zur Gewöhnung an selbstsicheres Musizieren vor Publikum. Auch fördert es den Informations- u. Erfahrungsaustausch zwischen Eltern und Ausbildungskräften. Während der Instrumentalausbildungszeit wird die Bläserprüfung in Bronze des Allgäu-Schwäbischen-Musikbundes (ASM) abgelegt.
  6. Nach ein bis zwei Jahren sollte der Instrumentalschüler im Schülerorchester der MK mitspielen können. Dort wird insbesondere das Zusammenspiel und der kameradschaftliche Umgang gepflegt. Beides wird von der MK als ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung und Vorbereitung zum Übertritt in die MK angesehen. Das Schülerorchester absolviert im Jahr nur wenige Auftritte samt den davor notwendigen Proben.
  7. Der Zuschuss der MK zu den Unterrichtskosten während der Instrumentalausbildung bis zum Eintritt in die Kapelle beträgt derzeit 20 Prozent. Die MK fördert ein Ausbildungsjahr erst dann, wenn die Kinder im Kalenderjahr des Beginns (Herbst) mindestens das 9. Lebensjahr vollenden. Die Zahlung erfolgt jährlich, nachträglich und wird nur bei einem entsprechenden Engagement des Schülers ausbezahlt. Da es sich um eine freiwillige Leistung der MK handelt, erwartet die MK vom Schüler eine rege Teilnahme am Probenbesuch, beim Schülervorspiel und bei den Auftritten während der Instrumentalausbildung. Über den Zuschuss entscheidet die Vorstandschaft.
  8. Mit dem Eintritt in die MK wird die weitere Ausbildung als Weiterbildung angesehen. Förderunterricht und Umschulungen werden von der MK mit bis zu 40 % bezuschusst, soweit die Weiterbildung Interesse und auf Veranlassung der MK erfolgte und der Jungbläser mindestens ein durchschnittliches Engagement (z.B. Probenbesuch und Auftrittsbeteiligung) zeigte. Die Bezuschussung des Förderunterrichts (nicht Umschulungen) ist auf 4 Jahre begrenzt.
  9. Mit Beginn der Instrumentalausbildung bei der MK erfolgt eine Mitgliedsmeldung an den ASM. Über den Beitritt zur Musikkapelle entscheidet die Vorstandschaft der MK.

    Änderungen vorbehalten


    Stand 2013